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Tabellenstruktur:

  1. description - String
  2. notes - String
  3. lohn - Boolean

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Seite description notes lohn
Ankenwaage (Bearbeiten) Warenverkauf von Butter - und vermutlich auch andern Milchprodukten, soweit sie im 15. Jahrhundert bereits bekannt waren und konsumiert wurden. Ja
Bäckerei (Bearbeiten) Abgabe für die Brotbank
Bau (Bearbeiten) Tätigkeit des Baumeisters, Bauabrechnungen Ja
Burgrecht (Bearbeiten) Abgaben für Erwerb oder Erneuerung des Burgrechts
Einiger (Bearbeiten) Eine Art Friedensrichter mit Polizei-Funktionen.<br> Vor allem die Möglichkeit Bussen auszusprechen, machte das Amt für die Stadt und den Amtsträger auch finanziell interessant. Ja
Finanzen (Bearbeiten) Ein Meier ist ein Verwalter, ein Zins-Meier also der Verwalter der Zinsen, der dafür sorgt, dass (am 11.11.) alle Zinsen bezahlt werden. Ja
Fischerei (Bearbeiten)
Grundsteuer (Bearbeiten) Unter dem Titel "Von den Jucharten" erscheint 1434 zum ersten Mal eine Liste mit 50 recht uniformen Einträgen mit relativ kleinen Beträgen von meist 6,10 oder 18 Plappart. Dies deutet auf eine '''Steuer''', die sich am Grundbesitz der Einzahlenden - allenfalls an deren Vermögen - orientiert. Juchar Die Bezeichnung "Juchrat" ''(das r deutlich vor dem a)'' statt "Juchart" ist wohl ein Schreib- oder Hörfehler eines Schreibers.
Kanzlei (Bearbeiten) Administration der Stadt Ja
Markt (Bearbeiten) Buchungen im Zusammenhang mit dem Markt Ja
Metzgerei (Bearbeiten) Abgaben für die Metzgerei
Nachlass des Pfarrers (Bearbeiten) Dieser Bereich hat nichts direkt mit der Stadtrechnung zu tun, musste aber offensichtlich festgehalten werden - im damals einzig existierenden Buch der "Stadt-Verwaltung", resp. der Verwaltung der Bürgergemeinde.
Pacht (Bearbeiten) Die Abgrenzung zwischen Pacht und Lehen oder Zins ist nicht immer ganz einfach.
Politik (Bearbeiten) Verhandlungen / Tage mit Eidgenossen und Fremden oder Reisen, Besuche
Standen (Bearbeiten) Marktstände Standen ist vermutlich nicht ein heutiger "Stand". Standen hiessen die grossen Getreide-Bottiche aus denen das Getreide für den Detail-Verkauf (im Kornhaus) geschöpft wurde.<span style="display:block; height:0.4em;"></span> "Standen" bedeutet gemäss '''Idiotikon''' Marktstand oder Fass Ja
Strassenbau (Bearbeiten) 1433 wurde eine der 3 Gassen Zugs mit Steinen ''("Bsetzi-Stei")'' befestigt. In der Rechnung erscheint dies unter dem Titel "ze besetzen". 36 Hausbesitzer haben je 4 Pfund bezahlt, einer 3 Pfund und einer 6 Pfund. Diese Liste mit 38 Hausbesitzer in einer der 3 Gassen ist ein Beleg dafür, dass Zug 1433 wirklich nur ca. 100 "Feuer", also ca. 100 Haushaltungen hatte. ''Mit knapp über 300-400 Leuten (ca. 100 Haushalt-Vorstände) wirklich s
Umgeld (Bearbeiten) Eine Art Umsatz-Steuer - meist/nur auf Wein Ja
Vogtei (Bearbeiten) Abteilung über alle Vogteien. Beachte den Ort Ja
Vogtei Cham (Bearbeiten)
Wohltätigkeit (Bearbeiten) Spenden z.B. "Dis ist geben vom gots wills"
Zins (Bearbeiten) Ja
Zoll am Tor (Bearbeiten) Bei der Einfuhr von Waren in die Stadt wurde ein Zoll erhoben. Am Tor unter dem heute noch existierenden Stadtturm - deshalb auch "Zoll unter dem Tor". Wie weit auch für Waren, die Zug nur passiert haben, Ein- und Ausfuhr-Zoll erhoben wurde wird im Rahmen dieser Arbeit abzuklären sein. Ja
Zoll Sust (Bearbeiten) Waren auf dem Weg nach Luzern oder über den Gotthard nach Milano mussten im 15. Jahrhundert mangels leistungsfähiger Strassen wo immer möglich auf dem Wasser transportiert werden. Das sicherte der Stadt Zug auf jeden Fall Lager-Gebühren in der Durchgangs-"Halle" Sust, in der alle Waren gelagert wer Ja